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Wenn Heizungsluft krank macht

Treppenbau Kynast e.K.
Haus-Dach GmbH
Witton Bauelemente GmbH
Foto: djd/Swegon/Joost van Buul
Foto: djd/Swegon/Joost van Buul

Wichtig im Winter: die richtige Luftfeuchtigkeit in Haus und Wohnung

(djd). Wenn der Parkettboden Risse bekommt, kann das ein Hinweis auf eine zu trockene Raumluft sein. Denn sie lässt Holz austrocknen und kann dadurch Schäden verursachen. Wer neben einem Holzboden auch antike Möbel, ein Klavier oder andere wertvolle Gegenstände aus Holz besitzt, tut daher gut daran, die Luftfeuchte mit einem vollautomatischen Luftbefeuchter im optimalen Bereich zu halten. Zwischen 45 und 55 Prozent sollte sie bei Temperaturen zwischen 20 und 23 Grad Celsius betragen. Dann arbeitet das Holz am wenigsten, und Schäden oder Verziehen lassen sich vermeiden.

Mehr Informationen sind im Fachhandel erhältlich.

Wintergarten erhöht das Wohlbefinden

Foto: djd/Sonne-am-Haus.de
Foto: djd/Sonne-am-Haus.de
Nur Wintergärten in Wohnraumqualität garantieren eine ganzjährige Nutzung

(djd). In den letzten Jahren sind zahlreiche neue Produkte auf dem Markt erschienen, mit denen sich die Terrasse aufwerten lässt: Von Terrassendächern mit Seitenelementen bis hin zu Glashäusern mit Ganzglas-Schiebetüren. Trotzdem findet auch der klassische Wohnwintergarten einen sicheren Platz in der Angebotspalette, denn nur er garantiert mehr Licht und mehr Nähe zur umgebenden Natur - und zwar während des ganzen Jahres.

Wintergärten in Wohnraumqualität nur vom Fachbetrieb

Damit ein Wintergarten ungetrübte Freude bereitet, muss er genau auf die örtlichen Verhältnisse und die Art der gewünschten Nutzung abgestimmt sein. Als beliebtestes Material für das Profilsystem hat sich Aluminium herauskristallisiert, da es wetterbeständig ist und so gut wie keinen Pflegeaufwand erfordert. Zur Verglasung bieten sich hochwärmedämmende Verglasungen an, die den Energieverlust des Glasanbaus minimieren. Aber damit ist es nicht getan: Auch Fragen nach Fundament, Beheizung, Beschattung und Belüftung müssen im Zusammenhang mit dem Bau eines Wintergartens kompetent behandelt werden. Diese Anforderungen sind höher als die, die etwa an ein Terrassendach mit Seitenelementen gestellt werden, und das hat seinen Grund. „Glashäuser oder geschlossene Terrassendächer verlängern die Nutzung besonders in den Übergangszeiten. Soll der gläserne Anbau aber das ganze Jahr über genutzt werden, dann muss er in Wohnraumqualität ausgeführt sein. Hier sollte man keine Kompromisse eingehen“, meint Wintergartenexperte Rainer Trauernicht.

Licht steht für Wohlbefinden und Lebensqualität

Der Zusammenhang zwischen einer ausreichenden Tageslichtversorgung und dem menschlichen Wohlbefinden ist inzwischen allgemein anerkannt. Mithilfe eines Wintergartens kann man sich mit so viel Tageslicht wie möglich versorgen und muss dabei nicht auf Komfort und Ausstattung wie in einem Wohnraum verzichten. Dies wissen nicht nur ältere Menschen zu schätzen. Wintergärten als Wohnraumerweiterung werden deshalb in der Regel schnell zum Mittelpunkt des häuslichen Lebens. Hier kann man nach der Arbeit zur Ruhe kommen, hier unterhält man sich mit Familienangehörigen oder trifft Freunde in lockerer Runde. Und in der Weihnachtszeit verzaubert der Weihnachtsbaum den gläsernen Anbau.