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Grizzlys: Weihnachten sind die Krefelder Pinguine zu Gast

Gegen Berlin konnten die Grizzlys sich nach einer hitzigen Partie (das Foto zeigt eine Rauferei zwischen Micki DuPont und Gerrit Fauser) durchsetzen, gegen die Schwenninger Wild Wings stand es am Ende 2:3 aus Sicht der Wolfsburger. Am 2. Weihnachtstag sind die Krefelder Pinguine zu Gast. Foto: Citypress24
Gegen Berlin konnten die Grizzlys sich nach einer hitzigen Partie (das Foto zeigt eine Rauferei zwischen Micki DuPont und Gerrit Fauser) durchsetzen, gegen die Schwenninger Wild Wings stand es am Ende 2:3 aus Sicht der Wolfsburger. Am 2. Weihnachtstag sind die Krefelder Pinguine zu Gast. Foto: Citypress24

Kantersieg gegen Berlin – nur 2:3 gegen die Wild Wings 


WOLFSBURG. Die Grizzlys Wolfsburg konnten sich am Sonntag mit 7:4 gegen die Eisbären Berlin durchsetzen. Am Dienstag waren die Wolfsburger Kufenkracks gegen die Schwenninger Wild Wings ebenfalls erfolgreich.


Vor 3.922 Zuschauern in der Eis Arena, davon 700 aus Berlin, setzten sich die Grizzlys nach einer turbulenten Partie am Sonntag mit 7:4 durch.

Foucault (5.) traf zur Führung im Powerplay. Gerrit Fauser erhöhte (11.) bei doppelter Überzahl. Björn Krupp (14.) stellte wenig später auf 3:0. Berlin verkürzte aber durch Andre Rankel postwendend auf 1:3. Erneut Rankel (16.) brachte seine Mannschaft dann zum 2:3.

Durch eine weitere starke Einzelaktion von Kris Foucault (22.) stand es 4:2. Mark Voakes (25.) vollendete zum fünften Treffer. Nach Pass von Sebastian Furchner war es wieder Kris Foucault (32.), der mit seinem dritten Treffer das halbe Dutzend vollmachte. Die Intensität nahm daraufhin noch einmal zu. Beide Mannschaften lieferten sich einige Nickligkeiten, was von den Schiedsrichtern mit Strafzeiten bedacht wurde.

Im Schlussdrittel konnte Berlin durch Mark Olver (44.) zum 3:6 treffen. Auch die Grizzlys blieben ihrerseits gefährlich: Olver (47.) verkürzte auf 4:6 und machte die Partie wieder offen. Mark Voakes (60.) traf per Empty-net-goal zum 7:4 - Endstand zu treffen.

2:3 gegen Wild Wings


Durch zwei späte Tore konnten sich die Grizzlys am Dienstagabend vor 1.905 Zuschauern in der Eis Arena einen Punkt gegen Schwenningen sichern. In einem über weite Strecken an Höhepunkten armen Spiel sorgten Gerrit Fauser und Robbie Bina für die Treffer. Die Wild Wings nahmen den Zusatzpunkt in der Overtime mit. Am Freitag traten die Grizzlys in Iserlohn an. Das Spiel fand nach Redaktionsschluss statt.

So geht es weiter


Am 26. Dezember empfangen die Grizzlys in der heimischen Eis Arena die Krefelder Pinguine. Bully ist um 16.30 Uhr.

Schon am 28. Dezember folgt das nächste Heimspiel gegen die Straubing Tigers um 19.30 Uhr. Noch vor dem Jahreswechsel warten die Kölner Haie Kölner Haie auf die Wolfsburger. Bully ist um 16.30 Uhr.

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