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VfL siegt zuhause gegen Stuttgart und auswärts gegen Nürnberg

Josuha Guilavogui jubelt mit John Anthony Brooks nach seinem Tor zum 1:0. Foto: regios24/Simka
Josuha Guilavogui jubelt mit John Anthony Brooks nach seinem Tor zum 1:0. Foto: regios24/Simka

Wölfe setzten ihre starke Serie fort – heute auswärts gegen Augsburg

WOLFSBURG. Am heutigen Sonntag ist der VfL Wolfsburg beim FC Augsburg zu Gast (15.30 Uhr). Gegen Nürnberg und gegen Stuttgart konnten die Wölfe ihre erfolgreiche Serie fortsetzen und jeweils drei Punkte einfahren.

Beim letzten Heimauftritt in dieser Saison gewann der VfL Wolfsburg gegen Stuttgart am Dienstagabend mit 2:0. Die Treffer von Mannschaftskapitän Josuha Guilavogui in der 24. Spielminute sowie Wout Weghorst (44.) sicherten vor nur 21.780 Zuschauern in der VWArena den dritten Heimsieg der aktuellen Spielzeit. Damit blieben die Wölfe im fünften Spiel in Folge ungeschlagen (vier Siege, ein Remis).

Zum Jahresabschluss macht sich der VfL am heutigen Sonntag auf den Weg in den Süden. Kurz vor der Winterpause gastieren die Wolfsburger beim FC Augsburg. Die Partie wird um 15.30 Uhr eingepfiffen.

„Wir haben versucht, Stuttgart nicht ins Spiel kommen zu lassen. Auch wenn uns in der zweiten Halbzeit kein Tor mehr gelungen ist, haben wir sehr gut verteidigt und wenig zugelassen Es war eine tolle Leistung der Mannschaft und es ist ein schönes Gefühl, dass wir jetzt 25 Punkte haben. Zudem haben die Fans heute eine tolle Choreografie gezeigt, das war schon Gänsehaut-Feeling. Jetzt wollen wir regenerieren und auch nochmal am Sonntag in Augsburg etwas raushauen“, so Cheftrainer Brun o Labbadia.

Auswärtssieg in Nürnberg

Bereits am vergangenen Freitag, dem 15. Spieltag, hatte die Elf von Chefcoach Labbadia drei Punkte eingefahren. Beim 1. FC Nürnberg siegten die Wölfe mit 2:0 (0:0). Daniel Ginczek (58.) und Josip Brekalo (90.+3) markierten vor 30.000 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion die grün-weißen Treffer und besiegelten damit den bereits vierten Auswärts-Dreier der Wölfe in dieser Saison.

„Unser Positionsspiel war nicht gut, wir haben keine Tiefe geschaffen, und auch die Körpersprache vor der Pause hat mir nicht gefallen. Nach dem Wechsel hat es dann wesentlich besser geklappt. Wir haben gewiss nicht geglänzt. Trotzdem hat die Mannschaft die richtigen Lehren gezogen und eine klasse Reaktion gezeigt. Eine solche Erfahrung, auch nach einem nicht so guten Spiel, drei Punkte mitzunehmen, ist unheimlich wertvoll für uns“, analysierte Labbadia nach der Partie.

Nach dem Jahreswechsel geht es für den VfL Wolfsburg im Ruhrgebiet weiter. Am 20. Januar sind die Wölfe in Gelsenkirchen zu Gast. Anpfiff „auf Schalke“ ist um 18 Uhr.